Autor: Michael Danco

  • Edvard Hoem: Die Hebamme

    Edvard Hoem: Die Hebamme

    Edvard Hoem: DIE HEBAMME Edvard Hoem erzählt in diesem Roman die Lebensgeschichte seiner Ururgroßmutter und nimmt uns mit auf eine historische Reise in das Norwegen am Anfang des 19. Jahrhunderts „Die Hebamme“ ist ein großartiges Porträt einer beeindruckenden, willensstarken Frau, die allen Widrigkeiten zum Trotz, ihrer Bestimmung folgt. Geb.; Verlag Urachhaus; 336 S., 22,00 €

  • Judith Fanto: Viktor

    Judith Fanto: Viktor

    Judith Fanto: Viktor Greetje wächst in den Niederlanden auf. Alle Fragen zur Vergangenheit ihrer Familie bleiben von Eltern und Großeltern unbeantwortet. In der aus Wien stammenden jüdischen Familie spricht man nie über die Zeit des Nationalsozialismus, über die Flucht und auch nicht über das Judentum. Ebenfalls tabu ist der rebellische Viktor, das schwarze Schaf der Familie. Doch Greetjs […]

  • Emma Stonex: Die Leuchttumwärter

    Emma Stonex: Die Leuchttumwärter

    Emma Stonex, Die Leuchtturmwärter Drei Leuchtturmwärter verschwinden spurlos von ihrem weit im Meer stehenden Turm. Dabei ist die Tür am Sockel verschlossen, es gibt keinerlei Spuren. Die Hinterbliebenen und Kollegen quälen sich jahrelang mit der Frage, was am besagten Tag passiert ist. Abwechselnd kommen sie alle zu Wort und entblößen so Schicht für Schicht das Rätsel dieses Verschwindens. […]

  • Natascha Wodin: Nastjas Träume

    Natascha Wodin: Nastjas Träume

    Natascha Wodin: Nastjas Tränen In ihren bislang drei biographischen Romanen hat die erst spät zur Literatur gefundene Autorin über ihr schwere Herkunft eindrucksvoll erzählt. Dieses Buch beginnt mit der Phase ihres Lebens, als sie zum ersten mal eine eigene Wohnung in Berlin bekommt und wegen eines Rückenproblems (sie ist mittlerweile über 60 Jahre alt) eine Putzhilfe sucht: Nastja, eine ehemalige […]

  • Selge: Hast du uns endlich gefunden

    Selge: Hast du uns endlich gefunden

    Edgar Selge, Hast du uns endlich gefunden Episodenhaft taucht der Schauspieler Edgar Selge in seine Kindheit in den frühen Nachkriegsjahren in Westfalen ein. Sein Vater, bürgerlich und gebildet, ist Gefängnisdirektor und leidenschaftlicher Musiker. Die Familie bewohnt ein stattliches Haus; materiell fehlt es an nichts. Doch es gibt Risse, Spannungen und Gewalt im Familiengefüge und der Autor lässt den 12-Jährigen Erzähler […]

  • Nagano: 10 Lessons

    Nagano: 10 Lessons

    Kent Nagano: 10 Lessons of my life – was wirklich zählt Zehn Menschen, denen er begegnet ist, haben sein Leben als Dirigent stark beeinflusst. Oft war es ein glücklicher Zufall, dass er in einem bestimmten Lebensmoment auf Menschen traf und daraus eine Lektion für sein Leben erwuchs. Pierre Boulez hat ihm gezeigt, wie Komponisten verstanden […]

  • Tolstoi: Für alle Tage

    Tolstoi: Für alle Tage

    Leo Tolstoi:Für alle Tage – Ein Lebensbuch Dieser 3,5-Kilo-Wälzer ist bestimmt keine Bettlektüre: in seinem letzten Werk – seiner Frau gewidmet –hat Tolstoi viele Denkanstöße und philosophische Betrachtungen gesammelt. Für alle 365 Tage des Jahres gibt es den Verstand stärkende und das Herz erfüllende Gedanken und Einsichten. Ein großer Dichter – ein großes Buch. Geb.; Beck Verlag; 760 […]

  • Uwe Wittstock: Februar 33

    Uwe Wittstock: Februar 33

    Uwe Wittstock: Februar 33 – der Winter der Literatur „Für die Zerstörung der Demokratie brauchten die Antidemokraten nicht länger als die Dauer eines guten Jahresurlaubs. Wer Ende Januar aus einem Rechtsstaat abreiste, kehrte vier Wochen später in eine Diktatur zurück“, schreibt Uwe Wittstock in seinem Nachwort. Der Autor beschreibt die Zerstörung des kulturellen Lebens der Weimarer […]